Archiv der Kategorie: Internet

TYPO3 visibility and Doctrine DBAL a.k.a. Restrictions

Updated 2016-06-03
Details for restrictions.

When it comes to visibility (e.g. flags like „hidden“, „starttime“ or „deleted“) TYPO3 implements a lot of magic, that works differently in the Frontend and in the Backend. Imagine a list view for example. In the Backend list all records flagged with „hidden“ are shown while in the Frontend list they are hidden. In the past (before the change to the Doctrine DBAL facade that I mentioned in my earlier post [1]) that was archieved by the function ContentObjectRenderer->enableFields().

And now this will change again. Once change 48049 [2] is merged into the master, this will simplify things drastically. So, what you are reading right now is brand new stuff, stuff that is even only in code review at the moment of writing. Please be aware of this and forgive me for any misinformation that might be in this post.

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Migrate from the TYPO3 database wrapper to the Doctrine DBAL syntax

Last updated: 2016-06-06 13:00

With the TYPO3 8.1 release, the Doctrine Database Abstraction Layer (DBAL) will be introduced into the TYPO3 core. Sooner or later the old TYPO3 database wrapper (together with the old dbal and adodb extensions) will be removed. So if you’re an extension developer creating extensions for TYPO3 8.1 or above, it could come in handy to migrate all of your database calls to the new syntax. If your extension just relies on Extbase Repository stuff, then you are fine. The migration of Extbase will be done by the core itself so your magic functions will also work in the future. But in case you still have this dusty exec_SELECTgetRows somewhere in your extension, I’ll try to give you some help to come to the light side.

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TYPO3 Watchface

pebble_classicSmartwatches sind eine nette Sache, aber ich bin nicht willens, n-hundert Euro in irgend eine Google Wear oder Apple iWatch zu investieren, nur um mir mitteilen zu lassen, wenn ich einem E-Mail bekommen habe. Da kam mir der Kickstarter für die neue Pebble Time gerade recht. Lange Laufzeit gepaart mit einem anständigen Preis. Und weil der Paketbote nicht in der Lage ist, eine Express-Sendung in die Packstation einzustellen, liefert mir DHL das Paket direkt ins Büro.

Da saß ich also mit einer coolen Uhr und einem ziemlich doofen Standard-Ziffernblatt. Also ein bisschen gegoogelt und einen Generator gefunden, bei dem ich mir ein individuelles Watchface zusammenstellen kann. Als erstes ist dabei ein TYPO3 Watchface rausgekommen, das ich nun hier mal teilen will. U.a. auch deswegen, damit ich all den TYPO3-Pebble-Besitzern in meinem Bekanntenkreis einen Link geben kann, damit sie ihre Uhr entsprechend pimpen können.

DownloadDer einfachste Weg ist es, einen Barcode-Scanner auf dem Handy zu nutzen und den rechts stehenden QR-Code zu scannen. Das sollte die Pebble-App triggern und das Watchface installieren. Alternativ den folgenden Link klicken oder abtippen: http://www.watchface-generator.de/wf/20160823/t3watchface2/

Facebook schluckt WhatsApp – oder: Der Untergang des Abendlandes

Sehr spannend. Wenn ich meine Timeline bei Facebook oder Twitter durchgucke, hagelt es heute Kommentare zur Übernahme von WhatsApp durch Facebook. Schön fand ich, dass Facebook seine gierigen Krallen nun in noch ein anderen soziales Netzwerk geschlagen hat und dass das ja die freie Marktwirtschaft und die Entscheidungsmöglichkeiten aushebeln würde … Das sehe ich dann doch etwas anders. Zum einen wird die freie Marktwirtschaft wohl nicht dadurch ausgehebelt, dass ein kostenfrei zu nutzender Service einen anderen kostenfrei zu nutzenden Service aufkauft. Und an Alternativen mangelt es auch nicht. Auch wenn ich mich dem Messenger-Wahn in der Vergangenheit etwas verweigert habe, habe ich mir (schon fast als Trotzreaktion) Threema fürs Android gekauft.

Threema ist WhatsApp in sicher. Und Sicherheit war in der Vergangenheit nun wahrlich kein Markenzeichen von WhatsApp. Threema verschlüsselt von Haus aus jede Kommunikation zwischen zwei Geräten vom Sender bis zum Empfänger. Keine Möglichkeiten, durch Abhören des WLANs alle Nachrichten mitzulesen (das geht bei WhatsApp) und auch keine Policy „Auf unseren internen Servern sind die Nachrichten unverschlüsselt, weil da ja eh keiner ran kommt“ (so läuft das bei der DE-Mail). Das die Server in der Schweiz und nicht in den USA stehen, beruhigt mich auch etwas. Auf der anderen Seite gibt es derzeit noch keine Multigerät-Fähigkeit. Das bedeutet, dass man den Account vom Android nicht auf dem iPad nutzen kann. Aber an einer Lösung dieses Problems wird derzeit gearbeitet und in meinen Augen ist das jetzt nicht so ein Drama.

Gut. Und warum nutzen dann alle WhatsApp und nicht Threema? Weil Threema Geld kostet und Geiz bekanntlich geil ist. Und dieser Microbetrag, den alle WhatsApp-Junkies in der Vergangenheit gespart haben, ist jetzt der Grund, warum alle darüber lamentieren, was für ein Verbrechen hier von Facebook am freien Konsumentenwillen begangen wird.

Leute, eure Entscheidung ist immer noch völlig frei. Geht hin, pack 1,60 Euro auf den Tisch des Hauses (iOS-Version kostet 1,79 Euro), macht Werbung und dann wertet ihr auch sehen, dass sich eure Kontaktliste wieder füllt.

Ich selber werde dann mal sehen, ob diese Messenger-Geschichte für mich überhaupt interessant ist. In der Vergangenheit habe ich WhatsApp nicht gebraucht und auch mein SMS-Bedarf war eher im einstelligen Bereich. Wer mich zu seiner Kontaktliste hinzufügen möchte, kennt in der Regel meine E-Mail Adresse oder findet mich unter meiner mobilen Rufnummer. Wenn wir uns persönlich treffen, lasse ich euch auch gerne meine ID scannen.

Links zum Thema:

  • Threema
  • Nein, WhatsApp verlinke ich hier nicht 🙂

TYPO3 ist kein Blog-System

Das wird hier der obligatorische „Warum-blogge-ich-eigentlich“-Post. Wen sowas nicht interessiert, kann bedenkenlos wegschalten.
Ich liebe TYPO3. Ich bin „Certified TYPO3 Integrator“, verdiene meine Brötchen mit TYPO3 und mag, dass man das so super erweitern kann. Vor ein paar Jahren habe ich schon mal angefangen, irgendwelche geistigen Ergüsse mit tt_news auf die Webseite zu packen. Aber TYPO3 macht keine Lust aufs bloggen. Kleine Schriftarten, unübersichtliches Backend, alles etwas angestaubt. Eben einfach nicht das, was man haben möchte, wenn es „Spaß“ machen soll 🙂
Seit etwa einem Jahr macht meine Frau mit fast täglich eine Bento-Box als Mittagessen. Um der breiten Welt diese Kunstwerke zu zeigen, habe ich angefangen,  darüber zu bloggen. Erst auf Facebook, dann mit einem eigenen WordPress-Blog. Und WordPress macht dann schon Lust auf mehr. Ich bin zwar weit weg von dem Punkt, wo ich sagen würde, dass ich ein erfahrener Blogger bin, aber alles in allem regt sich in mir in den letzten Wochen dann doch immer mal wieder der kleine Kreationist, der irgendwas zu irgendwelchen Themen schreiben möchte. Aber das Bento-Blog ist dafür nicht der richtige Rahmen (weil es nicht um Bentos geht) und mit TYPO3 … nein.
Also neues WordPress auf dem eigenen Server aufgesetzt (zehn Minuten Sache) und die alten Beiträge von der Webseite übernommen (das sind alle Beiträge, die vor dem heutigen Datum stehen). Herrlich, wieder eine ranzige Extension, von der ich mich im TYPO3 verabschieden kann. Und nun schauen wir mal, wie lange die Muse mich küsst. Meine jugendlichen Versuche, Tagebuch zu führen sind ja auch immer nach zwei Einträgen eingeschlafen 🙂

Links zum heutigen Post

TYPO3camp 2009

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Vom 12. – 14.6.2009 findet in Hamburg wieder ein TYPO3camp statt. Das TYPO3camp ist mit dem Gedanken entstanden, TYPO3-Entwickler für ein Wochenende plus Party am Freitag in Stil der BarCamps zusammenzubringen und gemeinsam Ideen zu entwickeln und zu verfolgen sowie interessante Menschen zu treffen.

Nach langem Überlegen (irgendwie findet an dem Wochenende wieder mal alles auf einen Schlag statt)  habe ich mich dann doch angemeldet. Und da jeder Teilnehmer etwas zum Camp beitragen soll (und sei es nur, darüber zu reden) rede ich darüber. Denn ich denke noch nciht, dass sich viel Gelegenheit ergeben wird zu bloggen, twittern tue ich nicht und eine Session werde ich wohl auch nicht halten … wobei … ich könnte „Geocaching – ein Sport für Informatiker“ anbieten 🙂 Wobei das vom Thema her wohl eher auf ein echtes BarCamp passen würde.

Links zum Thema:

Certified TYPO3 Integrator

Certified TYPO3 Integrator
Certified TYPO3 Integrator

Wenn sich schon sonst nichts Bemerkenswertes ereignet, dass ich für wert erachte, auf der Homepage verewigt zu werden, dann kann ich auch mal was (halb-)berufliche schreiben:

Seit heute bin ich offiziell ein „Certified TYPO3 Integrator“.Die Aufgaben einen TYPO3 Integrators sind, der Definition des Zertifizierungsteams zufolge, die Entwicklung eines Templates für Webseiten, die Konfiguration der benötigten Extensions und die Einrichtung der Backend-Benutzer sowie deren Rechte. Mit dem Webserver an sich oder der Programmierung von Extensions hat der TYPO3 Integrator nichts zu tun.

Das ist zwar nicht mein Kerngeschäft, schließlich programmiere ich ja doch die meiste Zeit, aber da ich die oben genannten Voraussetzungen auch erfülle und es die einzige TYPO3-Zertifizierung ist, die es derzeit gibt, habe ich zusammen mit meiner Firma beschlossen, dass ich das mal angehen werde.

Vor ein paar Wochen habe ich die Prüfung für die Zertifizierung gemacht und heute ist der Brief mit der Zertifizierung endlich gekommen. Edel aussehen tut die Urkunde mit dem Prägedruck ja schon 🙂

Die Prüfung selber ist ein Multiple-Choise-Test mit teilweise schon recht kniffligen fragen, die man nicht mal eben so aus dem Handgelenk beantworten kann. Wobei ich aber der Meinung bin, dass jemand, der in der Materie drin steckt und sich ein wenig vorbereitet hat, da eigentlich gut durchkommen kann. Aus konkretem Grund der folgende Hinweis: Als Prüfung(-sersatz) für einen Medienstudenten, der TYPO3 bislang fast nur theoretisch kennt und sein Wissen nur aus Büchern zieht, sehe ich wenig Chancen, das Zertifikat zu bekommen.

Links zum Thema:

QR-Code

Dann wollen wir diesem Bereich der Seite mal wieder so etwas wie Leben einhauchen.

Da bin ich heute beim Vorbereiten meiner nächsten Geocachingtour (ich habe zwei Wochen Urlaub und muss die jetzt irgendwie rumkriegen) auf eine witzige Art gestoßen, Informationen zu codieren.

QR-Codes (quick response) sind zweidimensionale Barcodes ähnlich denen, die man neuerdings häufiger auf Briefen oder dem Onlineticket der Bahn findet. Bei Kaywa (auch wenn die Idee japanischen Ursprungs ist und der Name so klingt, ist es eine schweitzer Firma) kann man sich die Infoschnipsel umwandeln lassen und dann überlegen, was man mit den entstandenen Grafiken anfangen kann.

So gibt es beispielsweise Museen, die ihre Ausstellungen mit solchen Grafiken illustrieren. Recht interessant finde ich dabei, dass ich jede Menge Handyprogramme gefunden habe, um QR-Codes zu entschlüsseln (die auch überraschend gut funktionieren), aber keine Möglichkeit, so eine Grafik am Computer zu entschlüsseln. Weder online noch offline. Übrigens kann die Software von Kaywa maximal 250 Zeichen in einer Grafik speichern. Endlich begreife ich, warum wir jahrelang mit SMSen gelernt haben, uns kurz zu fassen 🙂

Links zum Thema:

  • http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=98c19a62-0570-411d-a2f6-7f9f0c2384a7
  • http://de.wikipedia.org/wiki/QR_Code
  • http://qrcode.kaywa.com/
  • http://www.quickmark.com.tw/download.html

Detektivspiele für Couchpotatos

Ich bin beim Surfen mal auf eine nett gemachte Seite zum Adressensammeln gekommen. „Ein Fall für DasTelefonbuch“ (tatächlich SO geschrieben) ist eine Reihe von Miniabenteuern, bei denen der Besucher der Seite von von einem virtuellen Hotelzimmer aus per Telefon (und dem Telefonbuch) einen Kriminalfall löst. Dabei werden alle Angerufenden von verschiedenen Sprechern (teilweise schön klischeehaft) gesprochen, so dass es Spass macht, auch mal Telefonnummern anzurufen, von denen man definitiv weiß, dass sie falsch sind.

Entwickelt wurde das Spiel übrigens von Klaus Teuber (Die Siedler von Catan).

Natürlich hat man die Mölglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen, auch wenn ich (a) nicht weiß, was es zu gewinnen gibt und (b) bis jetzt auch nur einen Fall gelöst habe, der schon „abgelaufen“ war.

Fazit: Nette Idee, wenn man sich in der Mittagspause das Essen an den Schreibtisch holt 🙂 Bleibt natürlich die Frage, warum DasTelefonbuch so eine Aktion macht. Klar – um Werbung zu machen. Aber wofür? Das Telefonbuch hat doch eigentlich eh jeder im Schrank liegen?

Nachtrag: Die Gewinne stehen auf der ersten Seite ganz klein, ganz unten…

Links zum Thema:

  • Link zum Spiel gibt es natürlich inzwischen nicht mehr
  • http://www.catan.de/spiel/ein-fall-fuer-das-telefonbuch