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F i n a l e

zocker

Die FIFA Fussball-WM 2006™ ist vorbei und damit steht auch das Ergebnis des firmeninternen Zockers fest.

Mit 115,45 von 567,8 möglichen Punkten (20,3%) habe ich dann doch noch den 15 von 28 Plätzen erreicht. Der beste Kollege hat dann auch nur 27,5% der Punkte erreicht und taugt damit genausowenig zum Wahrsager wie ich 🙂

Das musste nur mal raus.

3:0 gegen die Prinzipien

Eigentlich wollte ich mich ja aus dem ganzen WM-Trubel raus halten. Ich finde es toll, dass wir eine (falsch! DIE) Fussball-WM in Deutschland haben. Ich finde auch den offensichtlich wiedererwachenden Nationalstolz super, den die ganzen Flaggen an Fenster und Autos repräsentieren. Aber ich bin halt zum einen kein Fussball-Freak und zum anderen kein Fan von großen Menschenansammlungen.

Also wollte ich mich von allem fern halten, was WM heißt.

1. Gegentreffer: Meine Eutiner Verwandtschaft hat Karten für das erste Spiel in Hamburg. Meine Neugier siegt und ich fahre zum Stadion. Da war eine so ausgelassene Stimmung, dass ich tatsächlich gerne eine Karte gehabt hätte, um da rein zu können. Aber so wie der Typ auf dem Foto wollte ich dann nicht rumlaufen, nur um dann entweder (sehr wahrscheinlich) keinen Erfolg zu haben oder echtes Geld für die Karte auf den Tisch legen zu müssen.

2. Gegentreffer: Meine Kollegen habe eine Wettverwaltung programmiert. Für fünf Euro Einsatz auf die ganze WM wetten und der Pott wird hinterher unter den erst drei Plätzen aufgeteilt. Die fünf Euro war mir der Spaß wert, auch wenn ich sicher bin, sie nie wieder zu sehen. Und trotz dem, dass ich Null Ahnung habe, stehe ich nicht auf dem letzten Platz (25 / 28).

3. Gegentreffer: Nachdem ich gestern den ganzen Tag verschlampt habe, packte mich abends echt noch mal der drang nach draußen. Und weil im Radio gerade mal wieder etwas zum „Fifa Fan Fest Hamburg WM 2006“ erzählt wurde, bin ich mal (Neugier!) zum Heiligengeistfeld gefahren und habe mir erst das Rahmenprogramm und dann Portugal gegen Angola angeschaut. War überraschend leer, so dass ich tatsächlich sagen kann, das es eine gute Idee war, in die Stadt zu fahren 🙂